Weihnachtsbrief von Olli

Liebe Freunde und Unterstützer der Katzenhilfe-Olli e.V.,

es ist soweit…ich, der Olli, darf mein 2. Weihnachten in Deutschland feiern. Zeit mich mal wieder zu Wort zu melden und ein wenig zurück zu blicken. Noch vor 2 Jahren war ich auf Malta und habe nicht im Traum daran gedacht, daß ich es mal so gut haben werde. Aber es gibt noch so viele Katzen auf Malta, die unbedingt Hilfe brauchen. Deshalb haben Maria und Anja die Katzenhilfe-Olli am 24.04.2011 gegründet. Der Verein wurde nach mir benannt. Schließlich hat ja alles mit mir angefangen. Ja darauf bin ich mächtig stolz!

Auch in diesem Jahr gab es für die beiden viel zu tun und so manche Hürde mußte genommen werden. Da war z.B. der Kater Adrian, der am 13.04.2012 nach Deutschland gereist ist. Und kaum war er in Annaberg, stellte er uns alle vor ein großes Rätsel. Mehrere Tierärzte wurden um Rat gefragt, aber erst MEIN Tierarzt gab dann den Ausschlag. Ja der hat wirklich was drauf. Auch wenn ich ihn für meinen Geschmack zu oft besuche. Schließlich wurde Adrian vom Tierarzt in Annaberg erfolgreich operiert und hatte dann endlich keine Schmerzen mehr. Es hat dann noch eine ganze Weile gedauert, aber mittlerweile hat er ein tolles Zuhause gefunden.

Dann gab es da noch das Sorgenkind Clou, das kleine Kleberkätzchen, die am 18.3.2012 in Hamburg gelandet ist und erst mal Zwischenstation bei Anja und mir gemacht hat. Leider erkrankte sie und konnte nicht sofort weiterreisen in ihr neues Zuhause. Glücklicherweise war ihre neue Familie sehr verständnisvoll und auch sehr in Sorge. Aber alles wurde gut und Clou hat jetzt ein tolles Leben in der Nähe von Frankfurt. Bald wird es auf unserer Homepage mehr über Clou zu lesen geben.

Aber die größte Hürde für Maria und Anja war für 3 FIV positive Katzen eine Bleibe in Deutschland zu finden. Die Katze Ups hatte mittlerweile auch schon mehrere Jahre in einem dieser blöden Käfige gehockt. Was das bedeutet weiß ich nur allzu gut! Als sich im Frühjahr eine Pflegestelle fand, waren wir alle total aus dem Häuschen. Aber man soll sich bekanntlich nicht zu früh freuen, denn der Traum platzte. Das war ein großer Rückschlag und die Suche mußte weitergehen. Dann endlich am 06.10.2012 war es soweit. Ups, Pinu (ehemals Stupid) und Gracie konnten auf eine ganz tolle Pflegestelle ziehen. Es war aber auch höchste Eisenbahn, denn Pinu hatte sehr große Schmerzen und mußte sofort operiert werden. Aber auch das ging gut aus und mittlerweile holt er alles nach. Hier noch mal ein riesiges Dankeschön an das Pflegefrauchen, die das sofort erkannt und reagiert hat!

Insgesamt konnten in diesem Jahr 18 Katzen nach Deutschland kommen. 14 von ihnen haben bei der Katzenhilfe Annaberg eine vorübergehende Bleibe gefunden und sind von dort in ein neues Zuhause vermittelt worden. Ohne die Hilfe der Katzenhilfe Annaberg hätten diese Katzen keine Chancen auf eine schöne Zukunft gehabt. Nur Mask, Tank und Stella (ehemals Headache) warten noch im Katzenhaus.

Aber es sind auch viele traurige Dinge passiert. Viele Katzen mußten eingeschläfert werden…noch ganz kleine, die das ganze Leben noch vor sich hatten. Ich habe das Gefühl, so schlimm war es noch nie auf Malta und mir wird wieder bewußt wie viel Glück ich doch hatte. Die Schreckensmeldungen nehmen kein Ende und Maria und Anja sind oft verzweifelt. Es sind soooo viele Katzen…und wir sind nur ein kleiner Verein. Wir können nur einigen wenigen helfen…Und dabei wäre es so einfach! Die Leute müßten nur endlich begreifen, daß sie ihre Tiere kastrieren lassen müssen. Nur so kann man neues Leid verhindern! Bitte unterstützen Sie uns dabei und erstehen z.B. einen Kastrationsgutschein.

Ja es ist viel passiert in diesem Jahr. Es gab viele Höhen und Tiefen, die Maria und Anja zu meistern hatten. Die beiden ziehen immer an einem Strang und halten fest zusammen. Und das ist gut so, denn auch im nächsten Jahr kommt bestimmt einiges auf die beiden zu. Leider steht es mit meiner Gesundheit nicht zum Besten, was den beiden zusätzlich Kummer bereitet. Aber ich bin ein Kämpfer und passe somit gut ins Team.

Finanziell drückt auch immer wieder der Schuh. Allein für die Tierarztkosten auf Malta hat unser Verein in diesem Jahr fast 2000 Euro bezahlt. Und das sind noch längst nicht alle Rechnungen. Für über 4000 Euro wurde Futter nach Malta geschickt. Das sind fast 5 Tonnen. Insgesamt wurden 314 Pakete mit Futter und Sachspenden nach Malta geschickt. Zusätzlich wurde für  ca. 1600 Euro Futter auf Malta gekauft. In Deutschland hatten wir ebenfalls ca. 1400 Euro Tierarztkosten. Den größten Posten hat der Bengel Adrian verursacht. Und die Katzenhilfe Annaberg konnte mit 800 Euro unterstützt werden. Auch dort ist das Geld immer knapp und die Katzen sollen es ja schön warm haben und immer ein volles Bäuchlein.

Das alles konnten wir nur Dank Ihrer Hilfe bewältigen, sei es durch Geldspenden als auch durch so mache aufmunternde und kraftgebende Email. Ich hoffe, Sie werden die Katzenhilfe-Olli auch im nächsten Jahr so tatkräftig unterstützen. Dann kann noch vielen meiner Artgenossen auf Malta und auch in Annaberg geholfen werden.

Herzlichen Dank sagen das Team der Katzenhilfe-Olli e.V. und der kleine Chef Olli!

Wir wünschen Ihnen ein frohes besinnliches Weihnachtsfest und einen tierisch guten Rutsch ins Jahr 2013.

Der Traum des kleinen Kätzchens wurde wahr

Einige von Ihnen haben bestimmt erkannt, daß das kleine Kätzchen in unserem Weihnachtsmärchen die kleine Clou ist. Sie heißt heute Gretel und lebt in der Nähe von Frankfurt. Ihr Traum wurde wahr!

Leider haben nur wenige Katzen so viel Glück wie sie, denn es sind einfach zu viele und wir können nicht allen helfen. Kurz vor Weihnachten bekamen wir diese Email aus ihrem Zuhause und dem Weihnachtswunsch ihrer Familie können wir uns nur anschließen:

Liebe Frau Lüker und liebe Katzenfreunde in Malta und im deutschen Norden, 

hier die Erfolgsgeschichte von Clou, dem bunten Wischmopp aus Malta.

Heute heißt sie Gretel, denn sie ist ein richtiger Kasper geworden und sehr, sehr lieb. 

Während der ersten 4 Monate haben wir sie kaum gesehen, da sie sich entweder unterm Bett oder im Keller versteckt hat. Ganz besonders beim Fressen durfte ihr niemand zuschauen, und wir haben ihr manchmal aufgelauert, nur um zu sehen, ob sie irgendwie verhungert aussieht.

Man kann ja schwer prüfen, wer nachts heimlich aus welchem Napf frisst – und außer Gretel lebt bei uns noch die scheue weiße Spooky und unser Methusalem Caro.  

Nach 4 Monaten absoluter Zurückhaltung kam Gretel beim morgendlichen Füllen des Futternapfs zu meinem Mann, schmierte sich an die Hand und ließ sich schnurrend hinein fallen. Als Thomas mir das erzählte, hatte er fast Tränen in den Augen und war stolz wie Bolle!

Nun war das Eis gebrochen, und es hat nicht mehr lange gedauert, bis Gretel auch zu mir kam. 

Wir haben inzwischen eine elektronische Katzenklappe zum Garten installiert, die die Mikrochips von unseren 3 Tigern kennt und bei Dämmerung den Ausgang versperrt. Nun können tagsüber alle Pelznasen rein und raus, wie es ihnen passt. Gretel liebt den Freigang, kommt aber auch rein, wenn wir sie rufen. Sie ist total begeistert von unserem großen Baum hinten an der Garage. Dahinauf jagen sich unsere beiden Mädels jeden Morgen und gehen dann auf den Garagendächern spazieren. Im Sommer hat Gretel im Blumenkasten auf dem Garagendach unserer Nachbarn sehr gerne tagsüber ihr Schläfchen gehalten, und die Nachbarn waren sehr geschmeichelt.
Zum Glück läßt sie sich aber von niemandem außer von uns anfassen. Sogar unsere Katzensitterin, die während des Urlaubs das Haus hütet, darf Gretel nicht berühren, nur in der Nähe sitzen. 

Jetzt im ersten Winter sieht Gretel aus wie ein geplatztes Kopfkissen. Sie ist ordentlich gewachsen, hat Gewicht zugelegt und einen sehr dichten, wunderschönen Pelz. Sie hat ganz viel Spaß im Schnee und bleibt oft länger draußen als Spooky, weil ihr weder Regen, Schee noch Kälte etwas ausmachen.

Wenn wir abends daheim sind, kaspert Gretel am liebsten vor dem Fernseher und schaut bei einzelnen Sendungen auch sehr interessiert zu. Sie kommt morgens und abends gern zum Schmusen und ist einfach unwiderstehlich. Gern liegt sie auf der obersten Ablage vom großen Kratzbaum. Als Einzige unserer Bande ist sie sehr zurückhaltend bei den Malzeiten und bettelt nicht. Sie frisst nur Katzenfutter und kratzt nicht mal an den Möbeln, nur an ihren Kratzbäumen. Eine so wohlerzogene Katze haben wir eigentlich gar nicht verdient. 

Nachts schlafen wir jetzt meistens alle 5 zusammen im Bett ein, Gretel steht aber nachts auf und sucht sich ein eigenes Plätzchen – aber nicht, bevor sie Spooky nochmal „überfallen“ hat.  Kurz bevor dann morgens der Wecker klingelt, springt sie wieder aufs Bett und fängt die Füße meines Mannes unter der Decke. Caro, Spooky und ich werden dann wach vom Geschrei oder vom Gelächter, je nachdem ob ein Fuß herausgeschaut hat oder nicht. 

Auf jeden Fall sind wir alle 5 sehr glücklich zusammen. Gretel ist ein Sonnenschein und verträgt sich prima mit Spooky. Die beiden jagen sich und spielen miteinander. Auch unser alter Caro kann dem lieben Gretel-Mädchen nicht widerstehen und läßt sich viel gefallen. 

Ihr Katzenfreunde könnt stolz sein auf diese Erfolgsgeschichte!

Die Rettung in Malta, der Einsatz der Flugpaten, die tatkräftige Hilfe und Sorge von Frau Lüker und die sorgfältige Prüfung der künftigen Katzeneltern haben sich gelohnt.

Zu Weihnachten wünsche ich mir, dass alle armen Katzen so viel Glück haben.  

Vielen Dank für Ihren Einsatz und ganz herzliche Grüße von  Gretel, Spooky, Caro, meinen 14 „wilden“ Pflegekatzen und von meinem Mann Thomas.                                                                   

Sabine C.

Ein Märchen zu Weihnachten

Es war einmal ein kleines Kätzchen, erst wenige Wochen alt, und es steckte bereits in großen Schwierigkeiten. Es war in Rattenkleber geraten und klebte fest. Es zehrte und zog, aber es wurde nur noch schlimmer. Völlig erschöpft schlief es schließlich ein…und träumte einen seltsamen Traum.

Da waren viele Menschen, die sich um sie kümmerten. Sie wurde sauber gemacht und bekam etwas zu futtern. Dann war da auch ein riesiger Hund, aber sie hatte keine Angst vor ihm. Im Gegenteil, sie kuschelte mit diesem Hund und fühlte sich sehr geborgen.  Es träumte weiter von einem riesigen blechernen Vogel, der über das Meer flog. Und dann waren da wieder Menschen, aber andere. Aber alle waren sehr lieb zur ihr und es gab da auch andere Katzen. Sie sah ganz viel weiß und sah sich selber in dieser weißen Masse herumtoben. Sie hatte viel  Spaß und war glücklich…

Plötzlich hörte das kleine Kätzchen eine leise Stimme in ihrem Ohr: „Wach auf, kleine Katze, Du darfst jetzt nicht schlafen…wach auf!“. Das kleine Kätzchen öffnete langsam die Augen und sah ein komisches Wesen neben sich sitzen. Es sah ein wenig aus wie eine Katze, aber doch irgendwie anders. „Wer bist Du?“ fragte das kleine Kätzchen. „Ich bin ein Schutzengel der Katzen.“ antwortete das Wesen. Ich bin hier um Dir zu helfen.“ „Warum willst Du ausgerechnet mir helfen?“ Der Schutzengel antwortete: „Weil Du ausgewählt wurdest. Ihr seid so viele und wir nur wenige. Wir können nicht allen helfen, und so müssen wir eine Auswahl treffen.“ Das Kätzchen überlegte eine Weile: „Und warum wurde ich gewählt? Warum nicht meine Mutter und meine Geschwister?“ „Das ist eine schwere Frage.“ sagte der Schutzengel „Du warst zur richtigen Zeit am richtigen Ort, und Du hast eine schöne Zukunft vor Dir.“ Das Kätzchen fragte: „Was ist das… eine Zukunft?“ „Kannst Du Dich an Deinen Traum erinnern? Das ist Deine Zukunft! Du mußt noch viele Abendteuer bestehen und wirst oft Angst haben, aber am Ende wird alles gut und Du wirst eine Familie haben die Dich liebt. Aber Du mußt jetzt kämpfen und dann kommst Du aus dem Kleber frei. Und dann läufst Du ganz schnell und bleibst nicht mehr stehen, bis Du in dem Haus da vorne bist. Dort werden Dir die Menschen weiterhelfen. Die sagen der Catwoman Bescheid und die wird sich um alles weitere kümmern.“ Das Kätzchen überlegte wieder: „Was ist eine Catwoman?“ Der Schutzengel verlor langsam die Geduld: „Man Du fragst einem ein Loch in den Bauch. Das ist eine Frau, die den Katzen hier auf Malta hilft. So ´ne Art Schutzengel für Katzen in Menschengestalt. Was ist jetzt…willst Du Dir helfen lassen oder nicht? “

Natürlich wollte das Kätzchen und kämpfte und strampelte mit aller Kraft, um aus dem Kleber zu kommen. Der Schutzengel half mit so gut er konnte, und plötzlich war das Kätzchen frei. Der Schutzengel gab ihr noch einen kräftigen Schubs in die richtige Richtung und rief: „ Lauf, kleines Kätzchen, lauf ganz schnell und alles wird gut!“ Und das Kätzchen lief und schrie um ihr Leben. Ganz kurz drehte es noch den Kopf und sagte leise: „Danke, lieber Schutzengel, und bitte such meine Mutter und meine Geschwister.“ Obwohl das Kätzchen ganz leise gesprochen hatte, verstand der Schutzengel, und eine Träne lief über sein Gesicht. Aber das sah das Kätzchen nicht mehr…es war in Sicherheit.

Und Weihnachten erfahren Sie, ob der Traum des kleinen Kätzchens war geworden ist…

Wir wünschen einen schönen 4. Advent
Ihr Team der Katzenhilfe-Olli und unser kleiner Chef Olli

PC von Maria erkrankt!

Der PC von Maria ist in die Jahre gekommen und im Moment leidet er an einer seltsamen Krankheit. Der PC-Doktor ist bestellt, aber aktuell kann Maria ihren PC nur stark eingeschränkt nutzen. Momentan können leider keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden (das wird natürlich nachgeholt) und auch so manche Email kann nicht bzw. erst später beantwortet werden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

20.12.2012  Der PC von Maria ist auf dem Weg der Besserung und Maria hat endlich keine Langeweile mehr!

Buddy, eine Seele von Hund, lebt nicht mehr

Lieber Buddy,

diese letzten Zeilen für Dich zu schreiben, fällt mir unheimlich schwer und ich hoffe, ich finde die richtigen Worte.

Ich hatte das große Glück Dich letztes Jahr auf Malta kennenlernen zu dürfen. Ich war sofort tief beeindruckt von Dir. Nicht nur von Deiner körperlichen Größe, sondern vorallem von Deinem liebevollen Wesen. Obwohl Menschen Dir grauenvolle Dinge angetan hatten, liebtest Du jeden und alles…

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Du hast Dich liebevoll und sehr vorsichtig um die kleinen Katzenbabies gekümmert und für die größeren Katzen hast Du gerne die „lebende Wärmflasche“ gespielt. Du hast nie auch nur einer Fliege etwas zu leide getan. Sobald ich mich hinsetzte hast Du Deinen Kopf auf meinen Schoß gelegt und Streicheleinheiten eingefordert. Hörte ich auf Dich zu streicheln, hast Du mich so lange angestupst bis ich weitermachte. Zurück in Deutschland habe ich allen von Dir vorgeschwärmt und immer wenn ich an Dich dachte, hatte ich ein Lächeln im Gesicht.

Als ich dann letzten Dienstag von Deinem Tod erfuhr, hat mich dies tief getroffen und die Tränen liefen und liefen, so wie jetzt während ich diesen Nachruf für Dich schreibe.

In jungen Jahren ist auf Dich geschossen worden und eine Kugel steckte in Deiner Wirbelsäule. Und genau diese Kugel ist Dir letztendlich nach all den Jahren doch noch zum Verhängnis geworden. Du bist zusammengebrochen, hattest starke Schmerzen und konntest nicht mehr aufstehen. Sigrid hat Dich zusammen mit einer Freundin auf einer Trage 4 Stockwerke nach unten geschleppt. Du mußtest einen Maulkorb tragen, da die Schmerzen für Dich unerträglich waren. Die Tierärztin war entsetzt über Deinen Zustand und hat Dir sofort ein starkes Schmerzmittel gespritzt. Endlich hattest Du keine Schmerzen mehr und man konnte Dir den Maulkorb wieder abmachen. Aber Du konntest Dich nicht mehr bewegen. Der Wirbel, wo die Kugel steckte, war gebrochen…Du warst gelähmt…

Lieber Buddy, ich wünsche mir für Dich, daß es das Land am Ende der Regenbogenbrücke wirklich gibt, und Du wieder jung und unbeschwert über Wiesen und Felder rennen kannst. Lauf, Buddy, lauf und schau nicht zurück…um es mit Sigrids letzten Worten zu sagen…Good Bye Buddy!

Weihnachtsaktion 2012

Vielen Dank an alle, die dafür gesorgt haben, daß der Weihnachtsbaum doch recht voll wurde!

Auch in diesem Jahr möchten wir für die Tiere auf Malta einen virtuellen Weihnachtsbaum schmücken. Wir sind etwas spät in der Zeit. Viele andere Dinge wie z.B. Ups, Pinu und Gracie und auch der Gesundheitszustand von Olli gingen immer wieder vor. Trotzdem hoffen wir, daß der Baum pünktlich zu Weihnachten voller Kugeln hängt und die Futternäpfe auf Malta voll sind.

Wir haben gewonnen!

Am letzten Dienstag um 16:00 Uhr endete die Voting Aktion der Ing. DiBa. Wir gehören zu den glücklichen Gewinnern und bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns so toll unterstützt haben! Wir können es immer noch nicht ganz glauben, daß unser kleiner Verein es bis auf Rang 171 geschafft hat. Ein Teil des Geldes wird für Kastrationen auf Malta verwendet. Dies ist dringend notwendig, denn nur Kastrationen helfen neues Leid zu verhindern. Ihre Stimme hat dazu beigetragen, daß wir hier ein kleines Stück weitergekommen sind.

Bitte lesen Sie dazu auch unseren neuen Menüpunkt „Leid verhindern“.

Das Team der Katzenhilfe-Olli bedankt sich im Namen der Tiere. Vielen Dank!

Ollis Tagebuch ist online

Endlich hat Olli, unser kleiner Chef, Zeit sein lange versprochenes Tagebuch zu schreiben. Er würde sich feuen, wenn sie hin und wieder darin lesen und ein klein wenig an seinem Leben teilnehmen.

Viel Spaß dabei, und über Rückmeldungen würde er sich auch riesig freuen!

DiBaDu

Vielen Dank an alle, die uns so tatkräftig bei der Ing-Diba Spendenaktion unterstützen.

Die Aktion läuft aber noch bis zum 06.11.2012 und endet an dem Tag um genau 16:00 Uhr. Die ersten 250 Vereine der jeweiligen Kategorie gewinnen je 1000 Euro.

Für unseren Verein ist es ein auf und ab, und wir können weiterhin jede Stimme gebrauchen, damit wir zu den Glücklichen gehören. Bitte sprechen Sie auch Freunde, Verwandte, Bekannte, Arbeitskollegen usw. an.

Pinu ist in der Klinik!

Pinu ehemals Stupid ging es immer schlechter in den letzten Tagen. Er fraß immer weniger und seine Nickhäute waren oft zu sehen. Deutliche Zeichen, daß es ihm nicht gut geht. Sein Pflegefrauchen ist dann gestern mit ihm in die Klinik gefahren und was da zum Vorschein kam, hat uns sehr schockiert.

Sein Mäulchen ist voller Eiter…teilweise sind die Zahnwurzeln zu sehen…auch in den Ohren ist schon Eiter! Pinu hat über 40° Fieber und er ist leicht dehydriert. Was muß der kleine Kerl gelitten haben! In diesem Zustand ist an eine Zahnsanierung nicht zu denken und Pinu ist in der Tierklinik stationär aufgenommen worden. Er bekommt jetzt Antibiotika und natürlich Schmerzmittel und wird erstmal gepäppelt…er wiegt nur 3,2 kg. Gleich Montagfrüh besucht sein Pflegefrauchen ihn in der Klinik. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Pinu soll die für ihn beste Behandlung bekommen, damit er wieder ganz gesund wird. Er ist doch erst 2 Jahre jung. Aber um das bezahlen zu können, sind wir dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen. Bitte spenden Sie für Pinu oder übernehmen eine Patenschaft für ihn.

Vielen Dank!

Verwendungszweck: TA Pinu

Katzenhilfe Olli e.V.
Kto: 735 167 902
BLZ: 860 100 90
Postbank

IBAN: DE44860100900735167902
BIC: PBNKDEFF

Die Spender werden unter Spendenstand mit Verwendungszweck aufgeführt. Wenn Sie namentlich nicht genannt werden möchten, schreiben Sie bitte eine kurze Nachricht an info@katzenhilfe-olli.de.

23.10.2012

Morgen wird Pinu operiert. Die Ärzte wollen nicht länger warten, da es im so nicht wirklich besser gehen wird. Die Zähne müssen unbedingt saniert und die Entzündungsherde entfernt werden. Dies ist leider nur in Vollnarkose möglich und wir drücken alle Daumen, daß alles gut geht! Kleiner Pinu, wir denken an Dich!

24.10.2012

Pinu hat alles gut überstanden und ist auch gut aus der Narkose gekommen. Alle Backenzähne, soweit noch vorhanden, sind gezogen worden. Sein Mäulchen muß eine einzige Trümmerlandschaft gewesen sein. Evtl. hat sich auch noch ein Pilz angesiedelt. Es wurde eine Kultur angesetzt und da werden wir uns noch etwas gedulden müssen. Bis Freitag bleibt er noch in der Klinik und dann darf er endlich wieder nach Hause!

28.10.2012

Pinu konnte am Freitag die Klinik verlassen und ist jetzt wieder auf seiner Pflegestelle. Wie schlimm seine Schmerzen gewesen sein müssen zeigt sich sehr deutlich…er ist ein ganz anderer Kater! Auszug aus der Mail seines Pflegefrauchens: „Er klettert rum, wetzt am Kratzbaum, ist sehr aufmerksam und fast schon ein bischen neugierig und frißt für Zwei …. ich bin so froh, daß die sch… Zähne draussen sind.“ Ja das sind wir auch! Lieber Pinu, für Dich fängt jetzt die schöne Zeit des Lebens an.

Leider haben wir noch keine Spenden für Pinus Behandlung erhalten und wir sind dringend darauf angewiesen. Sobald uns die Rechnung vorliegt, werden wir diese natürlich veröffentlichen.