Sinn und Zweck einer Patenschaft

Im Tierschutz sind Patenschaften sehr wichtig. Sie bedeuten eine große finanzielle Unterstützung unserer Tierschutzarbeit.

Die Übernahme einer Futterpatenschaft hilft uns, den schlimmsten Hunger der freilebenden Katzen auf Malta zu stillen. Sigrid benötigt  pro Woche mindestens 210 Dosen Feuchtfutter und 30 kg Trockenfutter. Feuchtfutter ist auf Malta um ein vielfaches teurer als in Deutschland. Wir möchten deshalb gerne regelmäßig jeden Monat das so dringend benötigte Feuchtfutter nach Malta schicken. Durch Futterpatenschaften könnten wir besser kalkulieren und schnell auf Sonderangebote reagieren. Ein Aufruf für Futter zu spenden kommt da leider zu spät.

Auch Patenschaften  für Tierarztkosten oder für unseren Notfallfonds sind dringend notwendig. Immer wieder werden wir mit schlimmen Notfällen konfrontiert. Das sind oft mißhandelte Katzen oder Tiere, die einen schweren Unfall hatten. Auch schwer erkrankte Katzen werden oft bei Sigrid abgegeben. Diese Tiere können nur mit menschlicher Hilfe überleben. Zeit einen besonderen Spendenaufruf zu starten bleibt nicht. Hier muß sofort gehandelt werden.

Durch die Übernahme einer Kastrationspatenschaft helfen Sie neues Leid zu verhindern. Katzen sind bereits mit vier bis fünf Monaten geschlechtsreif. Eine Katze kann pro Jahr zwei Würfe mit mindestens drei Kätzchen großziehen, die wiederum nach einem halben Jahr selbst für Nachwuchs sorgen.  Die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende! Nur Kastrationen können diesen immer wiederkehrenden Kreislauf durchbrechen. Leider haben das immer noch viele Menschen nicht verstanden oder sind der Meinung, das regelt die Natur von selber.

Bitte übernehmen Sie eine oder auch gerne mehrere Patenschaften. Sie sichern damit das Überleben, ermöglichen einem erkrankten Tier das Weiterleben und verhindern neues Leid. Den Geldbetrag der Patenschaft bestimmen Sie selber (ab 5 Euro pro Monat ). Richten Sie bitte einen Dauerauftrag ein, wenn Sie uns regelmäßig unterstützen möchten.

Fragen werden natürlich so schnell wie möglich beantwortet. Schreiben Sie einfach eine Mail an m.kuendiger@katzenhilfe-olli.com.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, auch von unserem kleinen Chef Olli!

Kerhas Kampf geht weiter

Kerha ging es zwischenzeitlich so schlecht, daß sie erneut zum Tierarzt mußte. Sie hat durch den Durchfall und das Brechen 10% ihres Körpergewichts verloren. Es wurde Blut abgenommen und bei der Untersuchung wurde etwas am Herzen festgestellt.

Die Worte „Krebs“ und „Einschläfern“ standen im Raum. Alles hing jetzt von den Blutwerten ab. Eine nervenaufreibende Zeit stand uns bevor bis endlich die Werte vorlagen. Glücklicherweise sahen diese ganz gut aus. Allerdings sind die Entzündungswerte sehr hoch!

Sie bekommt jetzt wieder Medikamente gegen das Erbrechen und erneut Antibiotika. Der Durchfall ist zwar weg, aber sie kann nicht mehr laufen. Die Auffälligkeiten am Herzen müssen weiter beobachtet werden. Vielleicht kommt es nur von der ganzen Aufregung.

Kerha ist eine Kämpferin! Sie gibt nicht auf! Und Sigrid versucht alles um sie bei diesem Kampf zu unterstützen.

11.12.2011

Kerha geht es endlich besser! In den letzten Wochen war es ein ewiges auf und ab, und wir haben mit dem Schlimmsten gerechnet. Aber Kerha ist eine Kämpferin! Mittlerweile verläßt sie von selber den Käfig, wenn er gesäubert wird und geht fauchend an den anderen Katzen entlang.
Sie hat endlich keinen Durchfall mehr, trinkt gut und setzt dem entsprechend auch Urin ab. Sie hat guten Appetit und meckert wenn die anderen Katzen was „besseres“ als sie zum Futtern bekommen. Wir hoffen sehr, daß es weiter so gut bergauf geht!

12.12.2011

Die folgenden Fotos zeigen Kerha mit ihrem Lieblingsfutter und man sieht, daß sie wieder auf ihren Beinen stehen kann!

15.01.2012

Kerha war am 28.12.2011noch mal beim Arzt und er ist sehr zufrieden mit ihrem Zustand. Ihr Darm ist noch immer geschwollen, aber das kann ja auch chronisch sein. Sie hat zugenommen, noch immer Untergewicht , aber!!!!

Natürlich hat sie gespuckt beim Autofahren, aber zum Blutabnehmen brauchte sie nicht mal eine Narkose (die Tierärzte auf Malta entnehmen Blut nur aus der Halsschlagader!). Sie ist beim Tierarzt ein softtoy kleine Katze!!!

25.01.2012
Kerha geht es wieder schlecht. Die Blutwerte sind auch nicht gut. Sie trinkt und pinkelt sehr viel. Die Nierenwerte sind auch nicht in Ordnung. Sigrid meint, irgendein Hormon wird nicht produziert und Kerha wird Deutschland wohl nie sehen. Sie hat jeden Tag Angst zum Käfig zu gehen. Kerha hatte auch eine Ohrenentzündung. Sie hat Schmerzmittel bekommen. Vielleicht sind auch deshalb die Blutwerte schlecht. Dies sind leider sehr traurige Nachrichten aus Malta.

Bitte helfen Sie uns! Wir sind dringend auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Verwendungszweck: „Notfall Kerha“

Katzenhilfe Olli e.V.
Kto: 735 167 902
BLZ: 860 100 90
Postbank

IBAN: DE44860100900735167902
BIC: PBNKDEFF

gespendet haben:
Lollo Schumann
Manuela Müller
Glückspenden
Jimmy

Vielen Dank!

Hier geht es zu dem älteren Beitrag: Kerha kämpft um ihr Leben

Stiftung Atlantis-Hilfe für Mensch, Tier und Umwelt

Die Stiftung Atlantis hat eine große Menge Futter für uns gesammelt. Wir haben uns sehr darüber gefreut und bedanken uns ganz herzlich für die großzügige Futterspende.

Der Sitz der Stiftung ist in Luxemburg und das stellte uns vor das Problem wie wir das viele Futter nach Malta bekommen sollen.

Aber auch hier haben wir Hilfe bekommen. Peter, der auch schon Katzen für uns nach Annaberg gefahren hat, erklärte sich bereit das Futter in Luxemburg abzuholen und zu verpacken.

Und dann war Peter auch noch so hilfsbereit und hat die vielen Pakete direkt nach Augsburg zu dem Transportunternehmen gefahren.

Hin und zurück waren es ca. 1200 km und Peter war den ganzen Tag unterwegs, da er mit Hänger nicht so schnell fahren darf.

Lieber Peter, vielen Dank für Deine tolle Hilfe!

Wir möchten Peter wenigstens die Benzinkosten (ca. 100 Euro) für beide Fahrten erstatten. Bis Luxemburg waren es ca. 250 km ein Weg. Er ist also insgesamt ca. 1700 km gefahren, damit die Katzen auf Malta etwas zu futtern bekommen.

Wenn Sie uns hierbei unterstützen möchten:

Verwendungszweck „Fahrtkosten“

Katzenhilfe Olli e.V.
Kto: 735 167 902
BLZ: 860 100 90
Postbank

IBAN: DE44860100900735167902
BIC: PBNKDEFF

Lohn aller Mühen

Warum machen wir das eigentlich alles? Die schlechten Nachrichten aus Malta nehmen kein Ende…mit Kerha geht es weiter bergauf und bergab. Sigrid ist völlig am Boden. Sie macht sich große Sorgen um Kerha, und wir natürlich auch!

Joahnna (Katze mit Beckenbruch) geht es auch nicht gut. Sie scheint eine Nervenverletzung am Füßchen zu haben und bekommt Schmerzmittel und B12 gespritzt.

Joahnna

Greygrey (Abzeß durch Impfe) kratzt sich wieder auf. Lt. TA braucht er noch eine OP, da durch den Abszess am Rückgrat Vernarbungen entstanden sind, die störend sind.

Greygrey

Aber es gibt auch gutes zu berichten. Clou, das Katzenbaby mit dem Rattenkleber, macht sich sehr gut. Nun ist fast der ganze Kleber weg. Sigrid mußte ihn stellenweise herausschneiden. Clou tobt und futtert und ist fröhlich. So sollte es bei einem Katzenkind auch sein.

Und dann gibt es diese besonderen Tage…Tage an denen die tollen Nachrichten sich überschlagen. Und dann ist vieles, wenigstens für einen kurzen Moment, vergessen. Vergessen sind die schlaflosen Nächte, das Grübeln wie wir die ganzen Rechnungen bezahlen sollen, vergessen wie wir das so dringend benötigte Futter beschaffen sollen.

Wenn wir den Katzen helfen können und manche sogar ein neues Zuhause finden, dann werden Sie verstehen, warum diesmal die ein oder andere Träne vor Freude geflossen ist. Dies ist für uns der Lohn aller Mühen. Darum geben wir nicht auf!

 

Freud und Leid

Freud und Leid…liegen im Tierschutz sehr nah beieinander. Gerade noch haben wir uns gefreut, daß es mit Kerha weiter bergauf geht. Da erreicht uns aus Malta die Nachricht über ein kleines Katzenbaby, das voll mit Rattenkleber ist. Um Ratten zu fangen verkleben sie die Steine und Rohre, so daß die Ratten darin festkleben und sterben! Aber es bleiben auch andere Tiere daran kleben!

Das Kleine ist ca. 5-6 Wochen alt und wurde auf einem Firmengelände gefunden bzw. lief es dort ganz laut schreiend in ein Büro. Die Angestellten staunten nicht schlecht und guter Rat war teuer. Was sollten sie mit dem kleinen verklebten Katzenbaby machen? Eine der Angestellten rief dann eine Bekannte an und diese wiederum kannte glücklicherweise Sigrid.

Gut gemacht Kleines! Du hast Dich nicht verkrochen, sondern laut um Hilfe geschrien. Bei Sigrid bist Du in guten Händen. Hoffentlich hast Du nicht zu viel von dem Kleber aus Deinem Fell geputzt und dadurch runtergeschluckt. Auch wissen wir leider nicht was aus Deiner Mama und Deinen Geschwistern geworden ist. Hoffentlich sind auch sie mit einem blauen Auge davon gekommen.

Kerha kämpft um ihr Leben

Wir haben bereits unter der Aktion „9 neue Notfälle“ über Kerha berichtet. Damals wußten wir nicht wie schlimm es wirklich um Kerha stand.

Kerha hatte bisher wenig Glück in ihrem Leben und wir hoffen, daß sich das endlich ändert.

Update 01.11.2011 Kerha geht es wieder besser!

Kerha hat keinen Durchfall mehr. Es lag wohl doch nur am Futter.

Sie fordert sich sogar mittlerweile ihre Streicheleinheiten.
Wir sind sehr froh über diese Entwicklung!

Update 30.10.2011

Kerha geht es wieder schlechter. Sie hat leider wieder Durchfall. Da sie sehr schlecht frißt, hat Sigrid ihr eine andere Futtersorte mit Fisch gegeben. Hoffen wir, daß es daran liegt und es ihr bald wieder besser geht.

Wir haben die ersten Rechnungen für Kerha und die anderen 8 Notfälle erhalten. Wir wissen nicht wie wir die bezahlen sollen. Wir brauchen dringend finanzielle Unterstützung.

Update 25.10.2011

Wir haben Nachricht aus Malta erhalten. Kerha geht es jeden Tag ein wenig besser!

Sigrid und auch wir sind sehr erleichtert!

23.10.2011: Kerhas Geschichte

Kerha wurde in Kalkara/Malta in einer Katzenkolonie ausgesetzt – einfach entsorgt. Sie kam mit dem Leben auf der Straße nicht zurecht, da sie wahrscheinlich immer im Haus gewohnt hatte.

Im April 2011 fand Sigrid Kerha in einem schrecklichen Zustand in dieser Kolonie, in der sie die Katzen zum Kastrieren einfing. Kerha war nur Haut und Knochen, sie hatte eingefallene Augen, die wie tot vor sich hin stierten. Das Fell war in einem fürchterlichen Zustand.

So konnte Sigrid Kerha nicht dort lassen. Sie kam in einen Käfig in die Garage und wurde aufgepäppelt.

Keiner wußte ob Kerha kastriert war. Der Bauchraum mußte geöffnet werden. Kerha war kastriert und die Kastration war von der Seite gemacht worden. Jetzt vermuten die Tierärzte, dass dabei die Niere verletzt wurde.

Vor ein paar Wochen ging es mit Kerha rapide bergab. Sie fraß nicht mehr und hat nur noch reines Wasser erbrochen. Sie bekam 2 mal täglich Infusionen und spezielle Medikamente. Ein Ultraschall zeigte, daß mit einer Niere etwas nicht stimmt. Die Blutwerte waren aber in Ordnung. Zwischenzeitlich sah es so aus als wenn die Therapie anschlägt. Dann verschlechterte sich ihr Zustand wieder, und die Tierärzte entschlossen sich die kranke Niere zu entfernen. Dies ist keine alltägliche Operation und keiner wußte, ob Kerha das überlebt. Sigrid hatte nicht viel Hoffnung.

Am 19.10.2011 wurde Kerha dann operiert. Es geht ihr den Umständen entsprechend. Sie hat ein wenig gefressen und Urin konnte sie auch schon selbstständig absetzen. Katzen sagt man nach, daß sie 7 Leben haben. Wie viele hat Kerha noch? Aber sie kämpft! Sie will leben!

Kerha heißt übrigends „die Häßliche“. Sigrid gab ihr diesen Namen, weil sie so schrecklich aussah als sie sie gefunden hat. Sie hat damals keine Fotos von Kerha gemacht, da sie nicht damit gerechnet hat, daß sie überlebt.

Sigrid will den Namen nicht in „die Tapfere“ ändern. Sie meint der Name hätte ihr Glück gebracht.

Kerha ist ca. 10 Jahre und hat es mehr als verdient endlich Glück zu haben. Wir hoffen, daß sie bald über den Berg ist und wieder ganz gesund wird.

Die Rechnung für diese OP und auch für die Behandlung lasten schwer auf uns. Wir sind nur ein kleiner Verein, der erst vor wenigen Monaten gegründet wurde. Wir haben noch keine Reserven für so dringende Notfälle. Die Rechnung liegt uns zwar noch nicht vor, aber wir rechnen mit mehreren Hundert Euro, die wir nicht haben. Wir sind dringender denn je auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Verwendungszweck: „Notfall Kerha“

Katzenhilfe Olli e.V.
Kto: 735 167 902
BLZ: 860 100 90
Postbank

IBAN: DE44860100900735167902
BIC: PBNKDEFF

gespendet haben:

Fina
Alexandra Korsch
Jimmy

Im Namen von Kerha vielen Dank!

Nachruf für Budhina

Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still,
und wenn sie sich dann wieder dreht,
ist nichts mehr wie es war.

Sigrid kümmert sich auf Malta auch um Hunde. Und so leben neben einigen Katzen auch mehrere Hunde bei ihr.

Budina, eine besonders liebe Hündin, begleitete Sigrid überall hin. Sie stellte keine großen Ansprüche und war einfach nur froh dabei sein zu dürfen. Als Anja im Februar für 2 Tage auf Malta war, hat Budina auf allen Autofahrten bei ihr auf dem Schoß gelegen und die zusätzlichen Streicheleinheiten genossen. Sie war bereits damals an Mamma-Tumoren erkrankt. Bei der OP stellte sich dann leider heraus, daß der Krebs gestreut hatte.

Budina hatte ein schönes Leben bei Sigrid. Aber letztendlich konnte Sigrid nichts weiter für sie tun, außer sie in Würde und mit viel Liebe gehen zu lassen.

Budina, kleine weiße Knutschkugel, mach es gut im Regenbogenland, wo es weder Schmerz noch Leid gibt.

9 neue Notfelle auf Malta

Vor ein paar Wochen hat Sigrid 10 Kitten (ca. 6Monate jung) impfen lassen. Eines von ihnen, genannt Greygrey, hat daraufhin einen riesigen Abzeß an der Einstichstelle bekommen, der bis auf die Wirbelsäule ging. Als wäre das nicht schon schlimm genug, sind jetzt 8 seiner Geschwister schwer erkrankt.

Sie alle haben zwischen 41 und 42 Grad Fieber und schlimmes Erbrechen. Sie bekommen jeden Tag eine Infusion, damit sie nicht austrochnen, zusammen mit Antibiotika und einem fiebersenkenden Medikament. Damit sie überhaupt etwas Nahrung bei sich behalten, werden sie mit einem Spezialfutter (a/d von Hills) gefüttert. Alle 8 erkrankten Kitten sind separat von den gesunden Katzen untergebracht worden.

Wenige Tage vorher ist bereits Kerha erkrankt. Sie hat nur noch das reine Wasser erbrochen. Ihr Blut wurde untersucht und es wurde ein Ultraschall gemacht. Die Blutwerte sind glücklicherweise in Ordnung. Aber auf dem Ultraschall war eine Niere vergrößert und entzündet. Da sie bereits etwas älter ist, hat sie auf Malta keine Chance auf Vermittlung, und wir wollten sie als nächstes nach Deutschland holen. Aber daran ist momentan nicht zu denken. Ihr geht es so schlecht, daß sie 2 mal am Tag eine Infusion benötigt mit speziellen Medikamenten und auch sie bekommt Spezialfutter (k/d von Hills).

Dieses Foto zeigt Kerha beim Tierarzt wie sie eine Infusion bekommt:

Sigrid hat uns verzweifelt um Hilfe gebeten, da sie nicht weiß wie sie das alles bezahlen soll. Eine Dose des Spezialfutters kostet 1,25 Euro und sie braucht mindestens 10 Dosen pro Tag. Auch die vielen Infusionen, ebenfalls 10 pro Tag, müssen bezahlt werden. Was sollen wir tun? Unsere Kasse ist mehr als leer, und trotzdem haben wir Sigrid unsere Hilfe zugesagt.

Sigrid kämpft um jedes Leben unter einfachsten Bedingungen! Wir können ihr von hier nur seelische Unterstützung geben und hoffentlich mit Ihrer Hilfe die finanziellen Sorgen nehmen.

Vielen Dank!

Verwendungszweck: „Notfälle Malta“

03.10.2011 Update:

Endlich! Nach mehreren Tagen hat Kerha etwas gefresen. Die 8 Kitten haben immer noch Fieber, aber 7 haben auch etwas gefuttert. Nach dem sie die Infusionen bekommen haben, haben sie sich sogar geputzt. Hoffentlich geht es so weiter!

04.10.2011 Update:

Den 8 Kitten geht es viel besser! Sie sind zwar etwas ängstlich, aber so kann Sigrid auch die Ohrmilben behandeln. Kerha geht es mittlerweile so gut, daß sie die Antibiotikatabletten nicht mehr nimmt. Jetzt bekommt sie das Medikament gespritzt. Sie hat keinen Durchfall mehr und sie frißt gut. Wir sind alle sehr erleichtert!

Hier noch 2 Fotos von den 8 Kitten:

15.10.2011 Update:

Die 8 Kitten haben sich soweit erholt, daß sie in ihr altes Zuhause zurück konnten. Sigrid hat sie schweren Herzens gehen lassen und hofft, daß sie sich nicht wieder etwas einfangen.

Um Kerha steht es leider sehr schlecht! Ihr gesundheitlicher Zustand hat sich rapide verschlechtert. Sie frißt nicht mehr, hat starken Durchfall und erbricht auch wieder. Sigrid war sehr ruhig am Telefon und hat nur ganz leise gesprochen. Sie hat nicht viel Hoffnung, daß Kerha es schafft. Sigrid braucht unsere Hilfe! Es fehlt an allem!

18.10.2011 Update

Gestern Abend spät rief Sigrid noch an. Kerhas Leber- und Nierenwerte sind gut und sie wird heute an der erkrankten Niere operiert. Hier sind alle Daumen gedrückt! Hoffen wir, daß Kerha es schafft!

20.10.2011 Update

Auf Grund von Stromausfall mußte die OP um einen Tag verschoben werden. Gestern wurde nun die kranke Niere bei Kerha entfernt. Dies ist bei Katzen keine alltägliche Operation und schon gar nicht auf Malta. Kerha geht es den Umständen entsprechend. Wir müssen abwarten. Kerha ist noch nicht über den Berg.

2 Katzen dürfen kommen

Vor einiger Zeit haben sich Urlauber auf Malta in eine Katze verguckt und sofort adoptiert. Sie sind so begeistert, daß sie ihrer Katze einen Spielkumpel an die Seite geben wollen, und es soll unbedingt wieder eine Katze aus Malta sein.

Und so darf nächsten Mittwoch ein kleiner Kater nach Berlin reisen.

Da Flugpaten sehr rar sind, wurde kurzfristig der Transport per Cargo organisiert. Und es dürfen 2 weitere Kater mitreisen! Dies kam sehr überraschend für uns und so stecken wir leider in der Klemme. Wir haben für den Transport kein Geld! Und auch die ärztlichen Untersuchungen für die beiden Kater müssen noch bezahlt werden. Wir hoffen auf Ihre Unterstützung!

Und hier sind die beiden Glückspilze: Boy und Boyboy, sie sehen sich so ähnlich, daß es Zwillinge sein könnten!

Boy und Boyboy sagen lieben Dank!

 

Update 07.10.2011

Boy und Boyboy sind Mittwochabend wohlbehalten in ihrer vorübergehenden Pflegestelle eingetroffen und haben ihr Pflegefrauchen sofort um die Pfötchen gewickelt. Die beiden haben den Flug gut weggesteckt und toben durch die Gegend.