Buddy – eine Seele von Hund

Buddy lebt auf Malta und hat in seinem Leben schreckliches erlebt. Er wurde von Menschen grausam misshandelt. Die Narben auf seinem Körper erzählen viel, aber nicht alles.

Vermutlich sollte er zum Kampfhund abgerichtet werden. Buddy wurde sogar hinter einem Auto hergezogen. Sollte er ganz langsam und schmerzhaft sterben? Das Seil war nicht um seinen Hals gelegt, sondern wie bei einem Geschirr um seinen Oberkörper. Die Narben, die die Stricke hinterlassen haben, sieht man noch immer.

Trotz dieser schrecklichen Misshandlungen ist Buddy eine Seele von Hund. Er liebt Menschen, seine Artgenossen, Katzen…einfach alles und jeden, und er liebt das Leben! Buddy ist so riesengroß, er kann ganz easy seinen Kopf auf den Esstisch legen. Aber er ist sich seiner Größe nicht bewusst. Wenn er könnte, würde er am liebsten den ganzen Tag auf dem Schoß eines Menschen liegen und sich streicheln lassen. Die Katzen suchen Schutz und Wärme bei ihm und kuscheln mit ihm wann immer sich die Gelegenheit bietet. Und Buddy lässt das alles geduldig zu. Er kümmert sich rührend um kleine Katzenbaby’s und leckt sie liebevoll sauber. Buddy ist immer gut drauf, so ein richtiger „gute Laune Hund“.

Buddy ist also seit einer Weile in Sicherheit und Sigrid passt auf, daß ihm niemand mehr etwas antun kann. Und dann schlägt das Schicksal wieder zu.

Sigrid fallen Veränderungen an seiner Haut auf. Der Tierarzt macht nicht viel Hoffnung, da man Buddy nicht in Narkose legen kann, um diese Veränderungen zu entfernen. Das Narkoserisiko bei so großen Hunden ist viel zu hoch! Sigrid schlägt vor, Buddy ohne Narkose zu operieren und die zu operierenden Stellen nur örtlich zu betäuben. Der Tierarzt ist sehr skeptisch, ob ein Hund so lange ganz ruhig liegen bleibt. Aber er lässt sich auf das Experiment ein, und Buddy zeigt wieder sein tiefes Vertrauen zu uns Menschen und bleibt ganz still auf dem OP-Tisch liegen. Vielleicht ahnt er, daß sein Leben davon abhängt.

Leider tauchen immer wieder neue Hautveränderungen auf, und letztendlich wurden Gewebeproben in ein Labor nach England geschickt. Die Diagnose: Krebs

Aber es ist kein agressiver Krebs! Die Stellen müssen nur so früh wie möglich entfernt werden, dann hat Buddy noch einige Zeit vor sich. Wir möchten Buddy nicht im Stich lassen und bei seiner Behandlung finanziell unterstützen.

Helfen Sie uns dabei?

Verwendungszweck: „Buddy“

Katzenhilfe Olli e.V.
Kto: 735 167 902
BLZ: 860 100 90
Postbank

IBAN: DE44860100900735167902
BIC: PBNKDEFF

gespendet haben:
Alexandra Korsch
Bettina Konczak
N.+S. Schulze

Vielen Dank, auch im Namen von Buddy!